Dan Ticktum hat ein neues Cockpit für die Gen4-Ära der Formel E gefunden. Der Brite wechselt nach seinem Abschied von Cupra Kiro zu Fortescue Zero Racing und wird dort Teamkollege von Taylor Barnard.
Nach monatelangen Spekulationen ist die Entscheidung gefallen: Dan Ticktum verliert sein Formel-E-Cockpit bei Cupra Kiro. Sein Nachfolger wird Jake Hughes, der nach einem Jahr Pause in die elektrische ...
Formel-E-Weltmeister Pascal Wehrlein wünscht sich für künftige Saisonfinals eine Strecke, auf der sich Teamtaktiken weniger effektiv einsetzen lassen. Beim Tite ...
Citroen Racing hat als erstes Team in der Formel E seine finale Lackierung für die erste Gen4-Saison vorgestellt und gleichzeitig die Führung seines Formel-E-Programms neu aufgestellt. Beth Paretta ...
Stoffel Vandoornes Rückkehr als Formel-E-Stammfahrer rückt immer näher. Der Weltmeister von 2022 hat sein Peugeot-Engagement in der Langstreckenweltmeisterschaft WEC bereits zwei Rennen vor dem ...
Mahindra Racing setzt zum Start der Gen4-Ära auf Kontinuität: Edoardo Mortara und Nyck de Vries bleiben auch in der Formel-E-Saison 2026/27 beim indischen Hersteller. Das Duo fährt bereits seit 2023 ...
Kehrt Sebastien Buemi überraschend doch als Stammfahrer in die Formel E zurück? Eigentlich sollte der Champion von Saison 2 nach dem London E-Prix als Berater für Envision Racing tätig sein. Nun wird ...
Die FIA hat das Sportliche Reglement für die Formel-E-Saison 2026/27 erneut angepasst. Kurz vor dem Start der ersten Gen4-Saison ändern sich unter anderem die Regeln für Attack-Mode, Energieverbrauch, ...
Wetterkapriolen, Überraschungssieger und ein neuer WM-Spitzenreiter: Der Tokio E-Prix hatte einiges zu bieten. Luca Storms und Tobi Wirtz blicken zurück auf ein turbulentes Wochenende in Japan.
Kann die Formel E im Regen tatsächlich schneller sein als die Formel 1? Gen4-Entwicklungsfahrer James Rossiter ist davon überzeugt. In einer Medienrunde, an der auch e-Formel.de teilnahm, machte der ...
Der größte Unterschied zur Testlackierung ist der mittlere Teil des Autos. Wie Mercedes in der Formel 1 wählt man das ikonische Silber und kombiniert es mit einer Akzentfarbe, in Opels Fall dem Gelb.